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News-Archiv

  • 31. Jan 2017

    Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL): P3 group sichert sich Markenrechte

    PRESSEMITTEILUNG

    Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL): P3 group sichert sich Markenrechte

    Aachen/Wiesbaden, 31. Januar 2017 – Kurz vor Beginn der Ausschreibung zum IDL 2017 hat die P3 group GmbH die verbleibenden Markenrechte am Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) erworben. Der IDL war im Mai 2016 unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Brigitte Zypries erstmalig in den vier Kategorien Start-up, Industrie 4.0, Customer Journey und Emissionsreduktion verliehen worden.

    Thomas Reisenweber, Geschäftsführer P3 aviation GmbH zur Zukunft des IDL: „Die Sicherung der Markenrechte bildet den Startschuss für unser Ziel, den IDL mit starken Partnern langfristig zu etablieren und damit Innovations-Potential auch abseits von etablierten oder schon zusammen agierenden Akteuren im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik verstärkt zu fördern.“

    Dr. Martin Schössler, Managing Partner und Co-Founder von CAUSA sieht den IDL bei der P3 Group in den richtigen Händen: „Eine Brücke zwischen Digitalwirtschaft und Luftfahrt in Form eines Innovationspreises zu schaffen war nahezu überfällig, dennoch hat der große Zuspruch zum IDL 2016 unsere Erwartungen weit übertroffen. Die Innovationskraft des IDL passt hervorragend zum innovativen Selbstverständnis der P3 group – die Sicherung der Markenrechte freut mich daher sehr“.

    Der 2. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfügung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet:

    • Customer Journey

    • Industrie 4.0 in der Luftfahrt

    • Emissionsreduktion

    • Fliegen neu denken

    Über den Innovationspreis der Luftfahrt (IDL)

    Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner: Der Digitalverband Bitkom, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group. Die Jury des IDL steht unter dem Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand, und umfasst hochkarätige Branchen- und Innovationsexperten.

    Über P3

    P3 (p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit, die daran arbeiten neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen. Die Fachberater des Unternehmens verfügen über tiefgreifendes technisches Knowhow gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

    Über CAUSA

    CAUSA (causa-c.de) steht als inhabergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Wiesbaden und Berlin sowie Partnerbüro in Brüssel für unabhängige, fundierte Beratung an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft. CAUSA berät analysebasiert und umsetzungsorientiert mit dem Ziel der Identifizierung konkreter Handlungsoptionen, der Entwicklung speziell angepasster Maßnahmenpakete sowie deren Implementierung in der Praxis - immer entlang der Kernfragen von öffentlicher Wahrnehmung und Wachstum: Strategie und Kommunikation, Portfolio und Führung.

    Ansprechpartner Presse:

    P3: Vasco Steltenkamp,T. 0241-9437450

    CAUSA: Carolina Goretzky, T. 0611-45037400

  • 12. Nov 2016

    CAUSA + Granicus U.S. zu Urban Space + Government

    How Government and IT Vendors can Work Better Together

    Jul 1, 2016

    For years, government agencies and IT vendors have not always seen perfectly eye to eye due to the various challenges they place on each other. IT vendors are under pressure to meet compliance and user needs, while municipal organizations are concerned with updates and new trends that are constantly emerging.

    However, there is a better way for these two groups to interact and forge a lasting relationship. By working closely with a chosen IT vendor, you have a partner able to support you and a solution that fits your unique requirements.

    Choosing a capable vendor

    One of the easiest ways to embrace technology is to pick a provider with the support and solution to meet your needs. NXP contributor Martin Schoessler noted that a vendor’s offerings must have the capability of shaping modern cities.

    Municipal officials must start thinking in terms of technology that will enable government efficiency and development for the future. Discussions over large projects with relevant parties including IT vendors could lead to better decision-making and firmer solutions. Local leaders must understand what tools to look for and how these assets can be leveraged effectively to innovate community operations.

    “The earlier this is able to happen and the more knowledge and information that is shared the better the working relationship will be and the better our cities will be able to evolve,” Schoessler wrote.

    meetingMunicipal agencies and IT vendors can build relationships by working closely together.

    Learn from state CIOs

    If a municipal agency does not have an IT expert in-house, state CIOs can set the example for how leaders can build relationships with technology providers. According to NASCIO, some of the most important considerations include if a vendor understands the community’s problems and if they are prepared for any stakeholder meetings. Should a vendor fail to meet either of these requirements, it will significantly affect the partnership.

    “Technology providers must also anticipate future problems that may come from regulations and laws.”

    Municipalities must always have a clear knowledge of their own strategic IT plan, structure and initiatives. This information can help you choose solutions that will fit the organization’s needs. However, leaders must also anticipate future problems that may come from regulations and laws. Keeping up with these aspects will help adapt to the changing environment while enabling users to continue working as usual.

    Government organizations and IT providers are becoming more closely intertwined due to technology initiatives and the need to better support employees. By understanding each other’s needs, they will be better able to work together and forge a long-lasting relationship.

     

    Quelle: http://www.granicus.com/civil-technology/how-government-and-it-vendors-can-work-better-together/

  • 21. Oct 2016

    CAUSA + Oppex

    We are delighted to announce that we have formed a partnership with Oppex, the world’s leading public sector tender alert specialist. Oppex provides a solution to find and track public sector tender opportunities from more than 120 markets globally.

    We would like to grant you an exclusive free trial of one month, you can sign up here:http://ow.ly/WIsi3017eBY

    You can also talk to one of our tender specialists via +49 (0) 611 450 3740 - 0

  • 21. Oct 2016

    Zeitschrift DETAIL zu unserem Konzept der Future Urban Industries

    "Modernste computergesteuerte Maschinen benötigen in erster Linie nicht Automaten, sondern hochqualifizierte, kreativ denkende http://ow.ly/d/4Wqd Mitarbeiter - sie bevorzugen zunehmend attraktive Städte als Wohnort anstelle eines Einfamilienhauses auf dem Land" schreibt die Zeitschrift DETAIL zu unserem Konzept der Future Urban Industries, vgl. http://ow.ly/5tzw301APXx

    Vielen Dank an Prof. Dr. Gerald Ebel für den Hinweis und Artikel!

  • 20. Oct 2016

    #whatwillyoustart

    #whatwillyoustart

    Unser Portfolio ist nun auch auf Issuu verfügbar: http://ow.ly/I0Sm303Urx6

  • 06. Nov 2015

    Neuerscheinung Kompendium Industrie 4.0

    Wie digitale Plattformen die Wirtschaft verändern – und wie die Politik gestalten kann

    Berlin│06.11.2015. Als umfangreiches Standardwerk zu Industrie 4.0 wird der zweite Band der Reihe „Digitale Standortpolitik“ im November im Rahmen zweier Buchvorstellungen in Berlin und Bonn der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Erste Einblicke in das Kompendium bietet die bereits seit Anfang September gestartete Website plattform-maerkte.de.

     

    Warum ein Kompendium?

    Über den Zeitraum eines Jahres hat CAUSA die Entstehung des Kompendiums rund um die Industrie 4.0 begleitet. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Mandate aus der IT- und Hightech-Branche war es für CAUSA eine spannende Aufgabe und eine große Freude, die eigene Erfahrung zu einem möglichst vollständigen Lagebild beitragen zu können. Industrie 4.0 bedeutet letztlich mehr als nur eine smarte Produktion, vielmehr sind Wirtschaft, Politik und Gesellschaft stark in diesen Prozess einbezogen, weshalb Industrie 4.0 auch als sozio-ökonomischer Faktor zu verstehen ist. „Schlussendlich zeigt die Erfahrung, dass man zu sehr auf die einzelnen Teilabschnitte achtet und dabei den Blick auf den Markt als Ganzes vernachlässigt“, so Martin Schössler, Managing Partner von CAUSA. Dabei betrachtet CAUSA das Kompendium als eine einladende Plattform, die die Debatte in einem partizipativen und offenen Prozess weiterführen und nicht mit der Veröffentlichung enden soll.

     

    Wann wird das Kompendium vorgestellt?

    Am 9. und 10. November wird das Kompendium erstmals während der NEO-Konferenz in Bonn offiziell vorgestellt. Auf Einladung der stiftung neue verantwortung erfolgt am 12. November in Berlin eine zweite Vorstellung mit Paneldiskussion, an der neben den Herausgebern auch der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, und der Berater und Autor Christoph Kappes teilnehmen. Im Anschluss wird das Kompendium in einer Reihe von weiteren Inhouseveranstaltungen präsentiert.

     

    Was steht drin?

    Die wesentliche Leistung des Kompendiums liegt in der strategischen Durchdringung künftiger Marktstrukturen der Industrie 4.0 und der Ableitung möglicher Szenarien und praktischer Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger aus Politik und Industrie. Die Debatte um Industrie 4.0 wird erweitert, indem die Herausgeber nicht wie bisher den Blick auf innerbetriebliche Auswirkungen des digitalen Wandels richten, sondern auf den außerbetrieblichen Strukturwandel.
    In insgesamt drei Kapiteln entwerfen die Autoren ein differenziertes und interdisziplinäres Szenario künftiger Marktstrukturen der Industrie 4.0.

    Während der erste Teil des Kompendiums einen Werkzeugkasten zur Analyse digitaler Plattformen bereitstellt, beschreibt der zweite Teil Plattformisierungsprozesse in den fünf ausgewählten Branchen Automotive, Hausvernetzung, Banken, Landwirtschaft und Aviation. Den abschließenden dritten Teil bilden Schlussfolgerungen für die Politik, von Infrastrukturen über Haftungsrecht bis zur Innovationspolitik.

    Zur Website des Kompendiums gelangen Sie unter folgendem Link: www.plattform-maerkte.de

     

    Ihr Ansprechpartner

    Dr. Martin Schössler, Managing Partner

    schoessler(at)causa-c.de

  • 06. Nov 2015

    Erste globale Public Sector Ausschreibungsdatenbank

    Testphase für Unternehmen mit weltweit über 4,5 Millionen Ausschreibungen startet im November

    Wiesbaden/Helsinki │ 6.11.2015. Das finnische Startup-Unternehmen Oppex steht kurz vor der offiziellen Markteinführung seiner globalen Datenbank mit rund 4,5 Millionen erfassten öffentlichen Ausschreibungen aus über 120 Staaten.

    Als Lead Consulting Partner für Deutschland, Österreich und die Schweiz bietet CAUSA ab November in einer vorherigen Testphase Beratung, Training und Anwendercoaching für Unternehmen, die die Ausschreibungsdatenbank vorab testen möchten. Die Ergebnisse der Testphase fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Datenbank ein.

    Die von Oppex als Suchmaschine konzipierte Datenbank für öffentliche Ausschreibungen sammelt weltweit Ausschreibungen, die professionell in englische Sprache übersetzt und nach Branchen kategorisiert aufbereitet werden. Unternehmen werden so in die Lage versetzt, ihre Produkte weiträumiger, zielgerichteter und zeitnah nach Ausschreibungsveröffentlichung international bei öffentlichen Vergabestellen anzubieten. Im Vergleich zu ähnlichen älteren Lösungen, die als Insellösungen lediglich Teilmärkte oder bestimmte Regionen abdecken, bietet Oppex als erstes Start-Up im Bereich Public Sector eine integrierte Lösung.

    Zu den Leistungen der Datenbank zählen neben der globalen Erfassung öffentlicher Ausschreibungen vor allem die Möglichkeit der Integration der Datenbank in bestehende Unternehmensoberflächen, spezialisierte Alert-Funktionen in Echtzeit für neue Ausschreibungen sowie die Identifikation und Vernetzung mit neuen internationalen Partnern für gemeinsame Angebote, Konsortien und Geschäftsfelderweiterungen. Die Dokumentationsfunktion von Oppex ermöglicht es Unternehmen zudem, beauftragte Budgets und Auftragnehmer vergangener Ausschreibungen per Mausklick einzusehen und bietet zusätzlich vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zur Wettbewerbsbeobachtung und Vorbereitung eigener Angebote.

     

    Zur Website von Oppex klicken Sie bitte hier.

     

    Ansprechpartner für interessierte Testnutzer:

    Alexander E. Streitparth, Managing Partner

    streitparth(at)causa-c.de

     

  • 16. Oct 2015

    Unternehmen vollziehen Rollenwandel

    Round Table von NXP beim ITS World Congress 

     

    Bordeaux. Beim diesjährigen ITS World Congress vom 5. bis 9. Oktober in Bordeaux diskutierten ausgewählte Experten aus Wirtschaft und Medien, darunter auch Martin Schössler von CAUSA, auf Einladung von NXP über die neue Verantwortlichkeit von Technologieunternehmen für Verbraucherdaten. Der ITS-Weltkongress ist die weltweit größte Veranstaltung für intelligente Verkehrssysteme und -services.

     

    Kontrolle als Schlüsselwort der Diskussionsrunde.

    „Zurzeit haben wir keinen Zugriff auf die Daten, die Unternehmen von uns besitzen“, so der Autor und Journalist John Havens, der auch für den Guardian schreibt. Es entstehe der Eindruck, dass Nutzerdaten dem Verbraucher nicht gehören. Die Teilnehmer des Roundtable waren sich rasch einig, dass das Vertrauen der Verbraucher in die Sicherheit ihrer Nutzerdaten durch Unternehmen, die nutzerbezogene Daten sammeln, weiter nachhaltig gestärkt werden müsse. Hierzu benötigten die Nutzer uneingeschränkten Einblick in über sie gespeicherte persönliche Daten, um kontrollieren und wählen zu können, welche Daten sie preisgeben möchten.

    Zudem brauche es transparente Regeln, die verbindlich festlegen, welche Informationen auszugsweise geteilt werden können, und welche nicht - entgegen der von Claus Beringer (Siemens AG) in der Diskussion attestierten heutigen Praxis, dass „entweder alles oder gar nichts weitergegeben“ werde.

     

    Die Rolle der Unternehmen verändert sich.

    Nach Auffassung der NXP-Kommunikationsexpertin Eva Schulz-Kamm sei es in der heutigen „all-IP“- Welt eine besondere Aufgabe der Unternehmen, ihren Kunden hilfsbereit zur Seite zu stehen. Unternehmen würden so zu Unterstützern beim Entscheidungsprozess der Konsumenten über die vertrauensvolle Weitergabe ihrer persönlichen Daten. Martin Schössler unterstrich, dass Technologieunternehmen heute bereits näher am Leben der Verbraucher seien als Regierungen und öffentliche Institutionen und Technologieunternehmen daher zunehmend politische Akteursqualitäten entwickelten. Behörden seien demgegenüber häufig immer noch von der Schnelligkeit überwältigt, mit der die Technologie voranschreitet.

     

    Value by Design.

    Lars Reger, Chief Technology Officer bei NXP, hob hervor, dass Unternehmen schnell lernen werden, dass sie weiterhin nur erfolgreich sein können, wenn sie kooperieren, um gemeinschaftlich Herausforderungen zu bewältigen. Martin Schössler und Eva Schulz-Kamm ergänzten, dass Unternehmen insbesondere auch stärker mit Gesellschaft und Regierungen zusammenarbeiten müssten, um allgemein tragfähige, sichere Lösungen zu finden. Letztlich seien Verbraucher und Nutzer sehr mächtig, da sie selbst entscheiden können, welchem Unternehmen ihre Kaufentscheidung gilt. Profitieren würden daher in Zukunft vor allem Marktteilnehmer mit klarer Unternehmensethik. „Es reicht nicht, über Kooperation zu sprechen, man muss kooperieren“, so Schulz-Kamm.

     

    Zum kurzen Videoportrait des Roundtable klicken Sie bitte hier.

    Zum NXP-Blog des Roundtable klicken Sie bitte hier.

  • 08. Sep 2015

    CAUSA @ Googles Solve for X

    „Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen“

     

    Berlin/Wiesbaden. Um neue Ideen auf ihre Marktbefähigung testen zu lassen, lud Google am 3. September 2015 zu einer Veranstaltung „Solve for X“ in das Berliner Humboldt Carré. Im Rahmen der seit dem Jahr 2010 regelmäßig einberufenen Fachtagung werden innovative technische Konzepte vorgestellt, die Antworten auf Fragestellungen von globaler Bedeutung liefern sollen. Wie bereits beim Google Innovation ConSensus 2013 war CAUSA auf Einladung von Google wieder in beratender Rolle vertreten.  

     

     Mit „Solve for X“, der „Suche nach dem Unbekannten“, begibt sich Google X auf die Suche nach branchenübergreifenden Problemstellungen, in denen Innovationspotenzial gesehen und  mit den „X Labs“ mögliche Marktpfade identifiziert werden. Bei der diesjährigen Veranstaltung in Berlin handelte es sich um das erste „X Lab“ in Europa, nachdem die Reihe bereits international großes Echo gefunden hatte. Der Fokus der „X Labs“ liegt dabei insbesondere auf den Themenfeldern Robotik, Computer und Netzwerk, Energie und Rohstoffe, Ernährung, Gesundheitswissenschaft, Bildung, Produktion sowie Sicherheit und Infrastruktur.

     

    Das Team um  Dr. Martin Schössler, Managing Partner von CAUSA,  dem unter anderem auch Prof. Dr. Sören Auer (Fraunhofer)  und FON-Gründer Martin Varsavsky angehörten, entwickelte noch vor Ort konkrete Marktbefähigungsschritte für die Beiträge, sogenannte „Moonshots“, von Ynsect, Gleamviz und SENEKA.

     

     

    Insgesamt präsentierten sieben Speaker  ihre Lösungsansätze zu grundlegenden ökonomischen und ökologischen Problemstellungen  vor fachkundigem Publikum aus Vordenkern, Unternehmern und Wissenschaftlern. Die im Anschluss an die Präsentationen eingesetzten Arbeitsgruppen diskutierten die Innovationsansätze und erörterten dabei Wertigkeit, Realisierbarkeit und Marktbefähigung der Vorschläge. Dabei standen im Berliner X Lab die Themen Robotik, Programmierung und Vernetzung im Vordergrund.

     

    Weitere Informationen zu „Solve for X“ in Berlin finden Sie in folgendem Beitrag:

     „Solve For X: Google feiert in Berlin Ideen zwischen Sci-Fi und Alltag von übermorgen“

    Die einzelnen Projekte werden unter folgendem Links näher dargestellt:

    www.wired.de

    Einleitendes Zitat: Georg Christoph Lichtenberg

  • 18. Sep 2014

    CAUSA ist Mentor bei Yunus Social Business

     

    Social Business Inkubator in Albanien

    Tirana/Wiesbaden. Auf Einladung von Yunus Social Business unterstützt CAUSA als Expertin für Positionierung, Sales Enablement und Business Development seit 2014 junge Unternehmen in Albanien im Unternehmensaufbau. 

    Social Business bietet auch in Albanien noch viel ungehobenes Potenzial für Innovation und unternehmerische Entwicklung. Yunus Social Business (YSB) richtete daher bereits vor zwei Jahren in Tirana einen Inkubator ein, dessen Team sich vor Ort von Tirana aus landesweit der Förderung von Social Businesses widmet und gleichzeitig bereits erste Projekte im gesamten Land entwickelt hat. Dabei wird das Team durch weltweit tätige ehrenamtliche Mentoren unterstützt, die ihr unternehmerisches Wissen an geförderte albanische Jungunternehmer und Start-Ups weitergeben und im Mentorenprogramm praktische Hilfestellung für Unternehmensgründung und Entwicklung geben. CAUSA ist seit 2014 offizieller Mentor im Accelerator Programm und unterstützt den albanischen Inkubator in praktischen Training-Sessions. “Having international experts in the training sessions is great because they share their entrepreneurial experiences, which we really need here in Albania”, kommentiert Pezana Rexha, Mitgründer des sozialen Upcycling-Startups “Design by Pana”, die willkommene ehrenamtliche Beratung.

     

     

    Im April 2012 startete Yunus Social Business (YSB) seine Social Business Initiative in Albanien. Das Team vor Ort in Tirana widmet sich der Förderung von Social Businesses und entwickelt gleichzeitig bereits die ersten Projekte im gesamten Land. In Zusammenarbeit mit UNDP, UNWomen sowie NBS und AIDA veranstaltete YSB eine landesweite Social Business Plan Competition, wobei die besten Business Pläne mit Seed-Finanzierungen prämiert wurden und neben Folgeberatung durch YSB-Inkubator unter anderem auch Coaching durch die Deutsche Bank. Die Initiative wurde durch das albanische Ministerium für soziale Wohlfahrt und Jugend unterstützt.

    YSB unterstützt weltweit Social Business-Ansätze durch die Einrichtung von Fonds, Inkubatoren und Beratung für Unternehmen, Regierungen, Stiftungen und NGO. Namensgeber ist der Mitgründer und Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus. Das Unternehmen ist ein Spin-Off der Grameen Creative Lab, der 2011 ausgegliedert wurde, um sich auf Inkubator-Fonds und Beratungsdienstleistungen zu konzentrieren. YSB verfügt über ein Expertenteam für Venture Capital- und Entwicklungsberatung. Sitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main; Niederlassungen befinden sich in Port-au-Prince, Haiti, und Tirana, Albanien.

     

    Für weiterführende Informationen zu Yunus Social Business klicken Sie bitte hier

  • 03. Sep 2013

    ConSensus Charta

    In einer gemeinsamen Charta haben am Sonntag  führende Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur [darunter auch Martin Schössler, Managing Partner bei CAUSA] neue Wege für mehr Innovationen in Deutschland vorgeschlagen.

    "Deutschland hat ein enormes Potenzial für Innovationen, geht aber bislang zu nachlässig damit um. Wir liefern konkrete Ideen und Projekte, das zu ändern", hieß es in dem Zehn-Punkte-Chancenkatalog, der zum Abschluss des Zukunftsgipfels "Innovation ConSensus" in Berlin an die Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Anne Ruth Herkes, übergeben wurde. Der Innovation ConSensus ist eine Initiative von Deutsche Bank, Google, Shell und dem Berliner Gründer-Campus Factory.

    Am Wochenende hatten in Berlin 34 Vordenker aus DAX-Unternehmen, Mittelstand, Start-Ups, Hochschulen und Kulturbetrieben die vielversprechendsten Chancen in den Themenfeldern Arbeits- und Finanzierungsformen, Bildung & Gesundheit, Infrastruktur & Energie, Kultur & Kreativwirtschaft sowie Unternehmertum identifiziert. Die Experten schlugen unter anderem eine engere Zusammenarbeit von Banken, Business Angels, Crowdfunding Plattformen und Venture-Capital- Firmen vor, um die Gründung und Finanzierung von Start-Ups zu verbessern. Deutsche Bank Berlin, Factory, Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft , jovoto.de und Osborne  & Partners vereinbarten, dazu eine konkrete Initiative zu starten.

    Die Experten wiesen jeder identifizierten Chance konkrete Beispiele aus der Praxis zu, die im Vorfeld des Gipfels über das Internet eingereicht worden waren. Die ausgewählten Leuchtturmprojekte reichten von einer europäischen Online-Plattform für Hochschulbildungs-Angebote (iversity), der Integration von Speichern für volatile erneuerbare Energien in bestehende Netze (Younicos), einem Handelsplatz für IT-Infrastruktur (Zimory) bis hin zu Aupair-Jobs für Senioren (Granny Aupair). Insgesamt waren über 280 Vorschläge online eingegangen.

    Ein ausführlicher Abschlussbericht des “Berlin Innovation ConSensus” mit Analysen und Hintergrundmaterial wird bis Anfang Oktober fertiggestellt.

    (Quelle: http://www.innovation-consensus.de, 01.09.2013)

    Hier klicken zur ConSensus Charta

    Hier klicken zum Berlin ConSensus 2013

  • 26. Jul 2013

    Gesucht: Innovatoren unter 35

    Das Innovationsmagazin Technology Review will junge, herausragende Technik-Talente fördern und schreibt anlässlich seines zehnjährigen Bestehens den Nachwuchswettbewerb "Innovatoren unter 35" aus.

    Wissenschaftler, Entwickler und Ingenieure unter 35 Jahren sind eingeladen, ihre innovativen und möglichst unkonventionellen Konzepte, Projekte und Forschungsarbeiten bis zum 31. Juli 2013 einzureichen.

    "Um die Zukunft zu meistern, braucht unsere Gesellschaft junge, kreative Geister, die den Mut haben, ausgetretene Pfade zu verlassen und neue Ideen zu präsentieren" begründet Dr. Manfred Pietschmann, Herausgeber der deutschen Ausgabe der Technology Review, die Suche nach zukunftsträchtigen Lösungen. Mit dem Wettbewerb will die Redaktion den vielversprechendsten Nachwuchs unter deutschen Talenten identifizieren und der Öffentlichkeit vorstellen.

    In den USA gilt der TR35-Preis als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Entwickler. Der Preis wird seit fünf Jahren von der amerikanischen Ausgabe der Technology Review, dem Innovationsmagazin des Massachusetts Institute of Technology, vergeben. Ob Klima/Energie, Mobilität, Medizin oder Informatik: Die gesuchten Zukunftsideen können sowohl aus den Ingenieursdisziplinen als auch den Naturwissenschaften oder der Informations- und Kommunikationstechnologie stammen.

    Eine hochrangig besetzte Jury wählt die Preisträger aus. Die Gewinner erhalten eine Einladung zum diesjährigen Innovationskongress am 5. und 6. November in Berlin, wo sie ihre Arbeiten präsentieren können. Außerdem werden sie in der Print- und Online-Ausgabe von Technology Review portraitiert. (Quelle: getstarted.de, 27.06.2013)


    Zu den Teilnahmebedingungen bitte hier klicken

  • 23. Jul 2013

    MitDenken - MitTeilen - MitMachen: Der Berlin Innovation ConSensus 2013

     

    Helfen Sie mit, Deutschlands Chancen von morgen zu erkennen und zu ergreifen!

    Wo sehen Sie Deutschlands größte Chance, das Klima für Innovation zu verbessern? Welches Projekt kennen Sie, bei dem bahnbrechende Innovation umgesetzt wird? Wo liegen Deutschlands größte Innovationspotenziale? Der Innovation ConSensus 2013 sucht Antworten auf diese Fragen. Er will dazu beitragen, "Innovation" neu zu denken und sucht bahnbrechende Konzepte und Projekte.

     

    Haben Sie eine zukunftsweisende Idee in den Bereichen Unternehmertum, Arbeitsformen, Energie, Mobilität, Finanzen, Infrastruktur, Bildung, Kultur & Kreativwirtschaft oder Gesundheit?

    Bis Mitte August haben Sie die Möglichkeit, Ihre Vorschläge einzureichen, Ende August entscheiden dann 30 führende Köpfe aus Großunternehmen, Mittelstand, Start-Ups, Kultur und Wissenschaft über die zukunftsträchtigsten Ideen. Hierunter auch Dr. Martin Schössler, Managing Partner bei CAUSA. Das Ergebnis dieser Arbeit wird der "ConSensus" sein, eine Liste der zehn bedeutsamsten Chancen, die Politik und Öffentlichkeit zum Abschluss des Gipfels vorgestellt werden.

    Link zur Homepage des Berlin Innovation ConSensus

    Link zum Video über den Berlin Innovation ConSensus